Der aktuelle Beitrag in der FAZ greift eine Frage auf, die auch unsere Arbeit immer wieder beschäftigt: Wie gehen wir mit Radikalisierung und Sicherheitsrisiken um, wenn eine Abschiebung im Raum steht?
Unsere Kollegen Kaan Orhon und Ibrahim Bebars bringen dazu ihre Perspektive aus der Praxis der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit ein. Aus unserer Sicht braucht es beides: konsequente Gefahrenabwehr und eine Deradikalisierungsarbeit, die Risiken langfristig bearbeitet. Dazu gehören verlässliche Zuständigkeiten, Informationswege und Übergaben auch über institutionelle und staatliche Grenzen hinweg.
Zum Beitrag in Frankfurter Allgemeine Zeitung